

Der Atlas – ein zentraler Bestandteil der Körperbalance
Der Atlas ist nicht nur irgendein Wirbel - er gehört zu den wichtigsten. Als oberster Halswirbel trägt er den Kopf und umringt sowie schützt das Ende des Hirnstamms.
Zusammen mit dem 2. Halswirbel (Axis) ermöglicht er dem Kopf alle Bewegungen: drehen, neigen, kippen.
Viele Nervenbahnen zwischen Gehirn und Körper verlaufen in diesem Bereich. Damit nimmt der Atlas eine zentrale Rolle im Nervensystem ein.

Was geschieht bei einer Atlas- Verschiebung?
Das Gehirn verarbeitet laufend Informationen und steuert damit alle Funktionen im Körper. Diese Signale werden über das Nervensystem weitergeleitet.
Verläuft dieser Informationsfluss nicht ungestört, kann sich dies auf verschiedene Weise zeigen. Mögliche Folgen sind Veränderungen im Bewegungsgefühl, in der Haltung oder im allgemeinen Befinden.
Auch die Wirbelsäule reagiert auf solche Einflüsse. Sie steht in enger Verbindung mit dem Nervensystem und spielt eine zentrale Rolle für die körperliche Balance.
So funktioniert Atlaslogie
nach Walter Landis

Methodenlogo:
Das Original seit 1994.
Die Methode nach Walter Landis arbeitet ohne Druck, Geräte oder mechanische Manipulation.
Was macht Atlaslogie nach
Walter Landis besonders?
Die Atlaslogie wirkt ganzheitlich
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Unterstützung des Energieflusses im Körper
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Impulse für eine ausgeglichene Körperhaltung
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Unterstützung der Wahrnehmung von Symmetrie und Balance
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Anregung körpereigener Selbstheilungskräfte
Atlaslogie nach Walter Landis grenzt sich bewusst von Methoden ab, die mit Druck, Geräten oder mechanischer Manipulation arbeiten.
Die Methode basiert ausschliesslich auf einem sanften, energetischen Impuls.
Atlaslogisten stellen keine Diagnosen und behandeln keine Krankheiten. Sie begleiten den Körper in seinen eigenen Regulationsprozessen.
Möchten Sie erfahren, wie eine Anwendung konkret abläuft?

Atlas und Lendenwirbel – im Lot verbunden
In der Atlaslogie nutzt man die Verbindung zwischen dem Atlas und dem fünften Lendenwirbel, um den Körper wieder ins Lot zu bringen.
Beide gelten als Schlüsselpunkte für die Ausrichtung der Wirbelsäule.
Veränderungen im Bereich des Atlas können sich auf Haltung und Beckenstand auswirken. Eine wahrgenommene Beinlängendifferenz oder eine Verschiebung im Beckenbereich kann damit in Verbindung stehen. Dies kann sich im Alltag durch eine angepasste Haltung oder ein verändertes Bewegungsgefühl zeigen.
Häufige Fragen zur Atlaslogie
Atlaslogie ist ein ganzheitlicher Ansatz, der den Atlas und sein Zusammenspiel mit Wirbelsäule und Nervensystem betrachtet. Im Fokus steht die Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation und der natürlichen Balance des Körpers.
Die Atlaslogie wurde 1994 vom Schweizer Walter Landis entwickelt. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass der Atlas eine zentrale Rolle für die Ausrichtung der Wirbelsäule einnimmt.
Auf dieser Grundlage entstand ein Ansatz, der den Atlas in den Mittelpunkt stellt.Der Atlas wird durch einen sanften, energetischen Impuls in Schwingung versetzt. Der Körper reagiert darauf eigenständig und kann seine Ausrichtung anpassen.
Die Methode arbeitet ohne Geräte und ohne mechanische Einwirkung. Im Zentrum steht das Verständnis des Körpers als zusammenhängendes System.
Atlaslogie arbeitet ohne Druck, ohne Geräte und ohne Manipulation. Sie versteht sich nicht als medizinische Behandlung, sondern als unterstützender Ansatz.
Für Menschen jeden Alters – vom Säugling bis ins hohe Alter. Bei Beschwerden im Bewegungsapparat, Belastungen im Alltag oder zur präventiven Unterstützung der Körperbalance. Oder wenn Stress, innere Unruhe oder emotionale Belastungen das Wohlbefinden beeinflussen.
Nein, Atlaslogisten stellen keine Diagnosen und ersetzen keine medizinischen Behandlungen.
Der Name geht auf die griechische Mythologie zurück. Atlas galt als Träger des Himmelsgewölbes. In der Anatomie bezeichnet er den ersten Halswirbel, der den Kopf trägt und eine wichtige Rolle im Körper einnimmt.

